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Hier sollen die Vor- und Nachteile von
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| Die Lösung der Unicredit Bank Austria: der SYNTHI SCHWEIZ. |
Dabei nimmt man den Kredit im Euro mit der zwingenden Option auf, unter bestimmten Bedingungen in den Schweizer Franken zu wechseln. Für die dadurch entgangenen Vorteile der im Schweizer Franken niedrigeren Kreditzinsen zahlt einem die Bank Austria eine Ausgleichsprämie.
Solange der Wechselkurs des Schweizer Frankens schwach bleibt, ist der Kunde im Vorteil. Steigt der Wechselkurs über ein bestimmtes Niveau an und bleibt er in der Folge innerhalb vorgegebener Bandbreiten ("knock-in" und "knock-out"), dann ist der Kunde laut Vertrag gezwungen, zu den dann denkbar ungünstigen Konditionen in den Schweizer Franken zu konvertieren. Der bis dahin lukrierte Zinsgewinn geht dann dann möglicherweise ganz oder zumindest teilweise verloren - oder die ganze Finanzierung wird zu einem schmerzhaften Verlust.
Diese derivativen Optionsstrukturen - "Synthetische Kredite" - sind vor allem ein gutes Geschäft für die Bank, das Risiko trägt alleine der Kunde - von den Vertretern der Bank ernten sie bei entsprechenden Anfragen nur verständnisloses Kopfschütteln: