Staatsanwalt spricht bei Bank Austria-Devisenoptionsgeschäften von schwerem Betrugsverdacht
Die
Hausdurchsuchungen an verschiedenen Bank Austria-Standorten dauern auch
am Dienstagnachmittag noch an. Details will die Justiz am Mittwoch
nennen.
Wie
die zuständige Staatsanwaltschaft (StA) Eisenstadt unterdessen
bestätigte, ist ein Ermittlungsverfahren gegen zwei Bankangestellte der
Bank Austria derzeit anhängig.
Im Rahmen dessen fanden heute, Dienstag, Hausdurchsuchungen in Wien
und Oberwart statt. Der Verdacht lautet laut Sprecherin der
Staatsanwaltschaft Eisenstadt, Petra Schweifer, auf schweren Betrug.
Durchsuchungen in weiteren Standorten der Bank Austria könne sie zur Zeit nicht bestätigen, aber auch nicht ausschließen. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Weitere
Details aus dem Verfahren nannte die Justiz vorerst nicht, zumal die
Hausdurchsuchungen derzeit noch liefen und der zuständige Sachbeamte
vor Ort sei, sagte Schweifer zur APA.
Nähere Informationen von Seiten der Justiz sollen morgen im Laufe des Tages zur Verfügung stehen, hieß es.
"Uns war bis heute offiziell nicht bekannt, dass ein Strafverfahren
gegen unser Haus bzw. zwei unserer Mitarbeiter eingeleitet wurde",
erklärte Bank Austria-Sprecher Martin Halama heute. Die Anschuldigungen würden von der Bank auf das Schärfste zurückgewiesen.
(APA)
2 Kommentare
Und dann ruft der Hr. Berlusconi den J. Pröll an!
Und schon kommt keine Anklage. Geht ja einfach, die Staatsanwaltschaft braucht nur zu behaupten, dass keine Beweisbarkeit vorliegt. Schon ist wieder alles in Ordnung bei den Parteifreunden und Genossen.
Von Gast: Gast: ET am 07.07.2009 um 18:28
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Wieder mal die Bank Austria
Ein Wunder, dass dieser Bank bei all den Betrügereien noch nicht die Konzession entzogen wurde.
Siehe auch www.bankaustria-primeo-skandal.com
Von Gast: Gast: Ceeit am 07.07.2009 um 17:15
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